Geschichte

Das Hotel Wandl ist Teil der Wiener Geschichte, so schreibt z.B. das Denkmalamt über das Wandl: „/../ Als Höhepunkt frühhistorischtischer Architektur beeinflusste der Bau das neben der Staatsoper bedeutendste Werk dieser Richtung /../ auch das Bank und Börsegebäude (heutiges Palais Ferstel) “.

Die frühhistorische Stuckausstattung, um den Gästen ein Ambiente Höfischen Flairs zu schaffen, ist heute noch immer im Frühstückssaal zu bewundern.

1843 vom Ringstraßen-Architekt Ludwig von Förster geplant wird das Wandl seit 1850 ununterbrochen als Hotel geführt.

In diesen über 150 Jahren wurde darauf geachtet, dass dem Gast an nichts fehlte. Von Beginn an gab es bereits neben exklusive Bädern, den ersten Personen-Aufzug und einen eigenen Dieselgenerator für die Stromerzeugung (damals noch 110 Volt).

Bereits zum Zeitpunkt seiner Entstehung war es eine Attraktion (noch vor seiner Eröffnung konnte es gegen Eintrittsgeld besichtigt werden, allein in den ersten Tagen stürmten rund 47.000 Besucher das neue Hotel – auch um einmal Liftfahren zu können).

Auch den heutigen Ansprüchen und Notwendigkeiten wird Rechnung getragen, ein WLAN-Netz hält die Verbindung mit der Welt aufrecht, die neu eingebaute Klimaanlage sorgt für angenehme Temperaturen selbst im Hochsommer.


Eines ist aber gleich geblieben: die Aufmerksamkeit und Zeit die sich das Team für ihre Gäste nehmen können – da folgt man nicht den Mainstream der Rationalisierung.

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